Hallo!
Also ich kann ja nur aus meinen Erfahrungen sprechen:
Bei meinem 1.Rüden, haben wir die Kastration nur aus gesundheitlichen Gründen gemacht!
Er war ein Yorki, hatte immer schon dünnes Fell und wurde mit ca. 2 Jahren splitternackt auf dem Rücken.
Nach dutzenden von Untersuchungen und Therapieansätzen meinte der Tierarzt, dass er nur noch durch eine Kastration evtl. "Welpenflaum" bekommen könnte!
Hat aber im Endeffekt nix gebracht! Sein Wesen hat sich dadurch aber auch nicht verändert!
Mein jetziger Hund Paul ist auch kastriert! Das liegt aber daran, dass es vorher für ihn nur noch Stress bedeutet hat, wenn er eine Hündin gesehen hat!
Er fing an zu hecheln, jaulen, und hat gar nicht mehr gehört!Fast wäre er vor ein Auto gelaufen!
Deshalb war dies für uns und besonders für Ihn die bessere Alternative!
Da er jetzt auch noch Epilepsie hat, hätte er eh kastriert werden müssen!
Allerdings ist er , meiner Meinung nach , seit der Kastration, Rüden gegenüber ein wenig aggressiver! Also ganz das Gegenteil, was viele behaupten!Man kann also nichts pauschalisieren!
Ich persönlich würde meinen Rüden nur kastrieren lassen, wenn er ansonsten unter permanenten Stress steht oder eben ,wie oben erwähnt, aus gesundheitlichen Gründen oder ähnlichem!
So, dar wars!

lieben Gruß!