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ui ich bin echt froh dass ich auch alle dieser meinung seit..
ehrlich das freut mich richtig ![]() es gibt soviele (vorallem erst-) hundebesitzer, die der meinung sind, dass sie keine hundeschule brauchen... das sind dann meistens die "meiner tut nichts, der will nur spielen" -Hunde, die dir dann deinen eigenen auseinander nehmen oder die, die als verhaltensgestörrt ins TH abgeschoben werden.. ![]()
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~* Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen *~ Liebe Grüße Anna & ... http://img107.imageshack.us/img107/5949/baloukq1fz6.jpg Schaut Doch Mal Vorbei: Balous Homepage |
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Ich kann die Einstellung von einigen Hundebesitzern auch nicht nachvollziehen. Gerade als Erst-Hundebesitzer sollte man doch froh sein, dass es Hundeschulen gibt. Man sollte das Angebot auf jeden Fall nutzen.
Es sind immer die Hundebesitzer, die den richtigen Umgang erlernen müssen! Außerdem ist es doch schade, wenn man seinen Hund nicht fördert und fordert... |
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Unsere Züchterin hat uns den RTT (RetrieverTrainingsTreff in Lohmar) empfohlen. Der RTT versteht sich nicht als reine Hundeschule sondern als Hundeverein, wo wir Menschen uns auch nach den Kursen treffen können und uns über unsere Hunde austauschen können. Hier weiss immer einer Antwort und hat ein offenes Ohr. Es werden z.B gemeinsame Hundespaziergänge angeboten usw. Die Hunde können nach den Ausbildungsstunden auf dem Gelände spielen, was nach der Konzentration wichtig ist. Wir (und unser Golden Retriever) haben hier nur gute Erfahrungen gemacht. Die richtige Ausbildung findet sowieso nachher zuhause im Alltag statt. Auch bin ich der Meinung, man sollte sich (und den Hund) nicht unter Erfolgszwang stellen, wenn eine Prüfung nicht bestanden wurde, machen wir den Kurs eben nochmal. Es macht auf jeden Fall riesigen Spass und wir freuen jedesmal auf die nächsten Stunden, auch wenn es bis zur BH-Prüfung noch ein weiter Weg ist.................
Aber jeder sollte selber enscheiden was für sich und seinen Hund richtig und wichtig ist. Grüsse Bhoika + Ihr Zweibeiner |
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Der Spaß sollte auf jeden Fall im Vordergrund stehen. Mit Druck und Zwang erreicht man immer das Gegenteil.
Ich finde es aber auch wichtig ein Ziel zu haben. Natürlich muss es nicht immer die Begleithundeprüfung sein, aber eine sinnvolle Beschäftigung ist immer von Vorteil. (Sport oder ähnliches) Wenn der Hund nicht beschäftigt wird, sucht er sich eben eine Beschäftigung... In der Hundeschule geht es ja nicht nur um Unterordnung, sondern man lernt unheimlich viele Leute kennen und kann Erfahrungen austauschen. Unsere Hundeschule veranstaltet z. B. Hunderennen, Nachtläufe, Sommerfeste usw. Sicher muss jeder für sich entscheiden, ob er die Hundeschule besuchen möchte, aber einigen Hundebesitzern würde es durchaus gut tun... |
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Hallo Bhoika !
Gut dass du dieses Thema Rassespezifische Hundeschulen bzw -treffs ansprichst. Auch wenn dir eure Züchterin einen RTT empfohlen hat, was als Goldi Züchterin auch verständlich ist würde ich dir sehr gerne schnell die Nachteile eines solchen Treffs auflisten, die nicht wenige und durchaus begründet sind. Eine Hundeschule, im speziellen eine Welpenspielstunde, so fängt man ja meistens an, hat den Sinn dass Welpen lernen mit Ihresgleichen umzugehen. Wie du sicherlich weißt gibt es Hunde heutzutage in allen verschiedenen Größen und Ausführungen (nenn ichs jetzt mal)..lange Schlappohren, natürliche Stummelrute, plattgedrückte Kopffront und so weiter. Vergleiche zB mal einen Mops mit einem Basset oder einer Dogge..rein optisch! Und dann stell dir mal vor wie wahnsinnig schwer es für Hunde ist allein die Körpersprache des anderes zu entschlüsseln. Genau das gilt es jedoch in Welpenspielstunden zu tun da dies später ein Teil des Alltags des Hundes sein wird. Beim Gassi gehen begegnen einem ja in der Regel auch die verschiedensten Hundetypen. Ein anderer Punkt ist, dass eine Rasse auch oft die gleichen Charaktereigenschaften aufweisst. Zumindest noch im Welpenalter.. Ich nenn man das bekannteste Bsp.. Wenn ein stürmischer Labbi mit einer relativ kleinen Individualdistanz (Hierunter versteht man die Entfernung die unser Hund zulässt, bis er mit Aggression auf einen Reiz antwortet) auf einen anderen Labbi der ebenfalls eine kleine Individualdistanz aufweist, zustürrmt und ihn freudig und schwanzwedelnd umhaut sieht er das als normal an und wird diese "Taktik" auch bei anderen Hunden=anderen Rassen anwenden. Ich nehme meinen eigenen Hund als Beispiel. Einen Border Collie Mix, welche bekanntlich einen sehr hohen Individualradius aufweisen und nicht so "auf Körperkontakt stehn" (im übertragenden Sinne). Dies wird dann auch sehr schnell deutlich, wenn sich ein Artgenosse zu nah ran traut. Und das kann (in unserem Beispiel) der Labbi nur lernen wenn er von klein auf mit einem (in unserem Beispiel) Border Collie Kontakt hatte. Fazit: Schon im Welpenalter sollte der Hund mit allen möglichen Arten von Hunden konfrontiert werden, auf keinen Fall nur mit seines gleichen, da hier die Körpersprache sowie das Empfinden sehr ähnlich ist. Es gibt ja einige "Trends" von Welpenspielstunden. Geschlechtertrennung, Trennung von groß und kleinwüchsigen etc. Das ist aber alles nicht der Sinn der Sache. Der Welpe soll doch genau hier lernen wie er mit all diesen verschiedenen Hundetypen umgehen soll...damit das ganze kontrolliert von Statten geht, gibts ja uns Trainer ![]() Zitat:
Die meisten handeln ja nicht aus Bosheit oder Spaß an der Freude falsch, sondern einfach nur aus Unwissen. Es ist quasi so: Ich habe jetzt versucht dich mit dem Wissen dass ich habe etwas aufzuklären, WAS du nun tust bleibt absolut dir überlassen ![]()
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Hallo Anna,
danke für Deine Anwort, unser derzeitiger Golden ist nicht unser erster Hund, wir haben vorher schon viel "ausprobiert" und entsprechend Erfahrung. Mein Beitrag ist vielleicht auch etwas falsch rübergekommen, der "RetrieverTrainingsTreff" ist offen für alle Hunde (deswegen ja auch nicht Hundeschule sondern Hundeverein), und in der Welpengruppe und nachfolgenden Kursen waren bisher mind. die Hälfte der Hunde keine Retriever, wir finden das auch gut und wichtig, den Kontakt zu vielen verschiedenen Rassen zu haben. Deshalb haben wir ja diesmal die Ausbildung nicht in einer DRC oder GRC Ortsgruppe gemacht. In den folgenden Stunden wird sich das sicher ändern und mehr Retriever da sein, da nicht alle Hunde z.B. für die Dummy-"Arbeit" geeignet sind. Grüsse Bhoika |
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Na dann ist doch alles prima
![]() In deinem ersten Beitrag kam es nur anders rüber..
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Hu hu,
ich bin auch Trainerin, aber nicht in einer HUndeschule sondern auf einem Hundeplatz, der dem DVG ( Deutscher Verband der Gebrauchshunde) angeschlossen ist. Zu uns kommen viel Hundebesitzer, die von einer Hundeschule kommen, und es kommt immer wieder das "gleiche" : Das hat man uns aber in der Hundeschule nicht gezeigt, wie man den Hund richtig motivieren kann. Ich komm lieber zu Euch hin, hier lern ich viel mehr als in der Hundeschule und und und. Was ich so mit bekommen habe und was mir erzählt wurde, sind die Hundeschulen auch recht teuer, bis hin zum überteuert sein.
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LG Ina und das Schnauzi-Schnüffelteam http://www.ghsv-herzfeld.de http://www.schnauzi.hunde-homepage.com |
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