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Ohje, was hast Du denn gedacht.... Soviele Welpen im Wurf sind doch fast normal .Wusstest Du, dass ganz früher nur die ersten 5 oder 4 Welpen im Wurf eine Ahnentel bekommen haben?? Das hat dann dazu geführt, dass die Welpen, die "zuviel" waren getötet wurden. Man glaubte so die Mutter zu schützen.... ![]() Heute sind sie schlauer und eine Hündin darf nicht mehr als 4 Würfe in ihrem Leben haben und dabei bekommen alle Welpen die Ahnentafel....viel sinnvoller!!! Gruß Sonja
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Langjährige Erfahrung hat uns gelehrt: Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos!! (Loriot)
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Zitat:
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Ja, irgendwie habe ich das eben Missverstanden. Keine Ahnung warum...Das Wetter ist schuld
![]() Also, dass eine Hündin nur 4 Würfe haben darf, habe ich so noch nicht gehört. Viele Züchter lassen ihre Hündin mehrmals decken... |
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Also ich habe das vom DRC.
Als wir anfingen uns über Hunde zu informieren wurden wir von Bekannten darauf hingewiesen, dass nicht alle Welpen eine Ahnentafel bekommen. Da ichdarüber nirgends etwas finden konnte habe ich direkt beim DRC nachgefragt. Habe das Schreiben gerade rausgesucht. (Habe mich etwas mit den Zahlen vertan ![]() , hier aber mal Zitat daraus.)"....Früher war das mal so, dassmax. 8 Welpen aus einem Wurf Papiere bekamen. Das führte dann dazu, dass unter Umständen Welpen getötet wurden, wenn zu viele Welpen im Wurf waren. Die Betsimmung diente ursprüngöich dazu, die Mutter zu schützen, sie sollte pro Wurf nicht mehr als 8 Welpen aufziehen. Das ist aber schon viele Jahre her. Der Tierschutz erlaubt dieTötung von gesunden Welpen nicht und die Bestimmung ist schon seid vielen Jahren nicht mehr existent. Die Hündinnen werden jtzt dadurch geschützt, dass die Zahl der Würfe, die sie insgesamt aufziehen darf, begrenzt wird - jedenfalls bei seriösen Zuchtvereinen....." Leider stand jetzt nicht genau wieviele Würfe man im DRC haben darf, unsere Züchter hatten gesagt, der Wurf von Murphy sei Chiaras letzter, weil vierter Wurf, jetzt weiß ich allerdings nicht bestimmt, ob sie das von sich aus so handhaben oder ob es eine Bestimmung ist. Gruß Sonja
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Langjährige Erfahrung hat uns gelehrt: Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos!! (Loriot)
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Hallo, ich habe mir einen reinrassigen Cocker Spaniel mit Papieren gekauft. Er ist total süß! Da er Augenentzündung öfters hat, bin ich zum Tieraugenarzt gegangen und dann wurde plötzlich festgestellt, dass er eine erbliche Katarakt bds. hat, d.h. soll er vom Anfang an vom Zucht ausgeschlossen werden. O.k., das ist nicht Hauptproblem, ich brauche keinen Zuchthund, aber der Arzt kann nicht sagen, wie sich diese Krankheit weiter entwickelt. Kann sein, dass nichts weiter passiert, kann aber sein, dass der Hund später erblindet und muss operiert werden. Dabei bleibt er doch weiter sehbehindert. Ehrlich zu sagen, ich weiß nicht, was ich jetzt machen soll. Ich habe einen teuren reinrassigen Welpen gekauft, um sicher zu sein, dass ich später das habe, was ich auch gekauft habe. Ich habe keine Absicht gehabt, einen kranken Hund für dieses Geld zu kaufen. Wenn die Krankheit sich weiter entwickelt, welche Kosten kommen noch auf mich zu! Ich habe jetzt nur für eine Untersucheng 80,- EUR bezahlt! Es fehlt mir aber auch schwer, diesen Kleinen zurückzugeben, da er bei uns schon seit 1,5 Monaten ist und sich angewöhnt hat. Hat jemand entweder eine ähnliche Situation oder Erfahrung damit? viko |
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Also ich hatte mal so einen Fall bei einer Bekannten mit einem Chihuahua und einer Erbkrankheit. Da wahren wir beim Anwalt der sagte ein Tier ist ja leider nur ne Sache aber er gibt auch das Gesetzt mit 2 Jahren Garantie in dem Fall wahr es auch so entweder den Hund zurück an den Züchter wo er zu 90 Prozent nicht weitergelebt hätte oder sprich die Reparaturkosten bzw. die TA Kosten musste der Züchter übernehmen meistens sind es die Kosten was der Hund gekostet hat.
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Ob Hund vom Züchter oder nicht - mit Krankheiten muss man rechnen und diese auch finanziell einkalkulieren. Ein Hund ist nunmal kein Hamster oder Meerschweinchen.
Ein Hund ist was Erbkrankheiten angeht manchmal ein Überraschungspaket und gegen die Natur kann man leider nichts machen. Ich bin dennoch der Ansicht, dass man sich vor dem Kauf gut überlegen sollte, ob man finanziell in der Lage ist einen Hund zu versorgen oder nicht. Ich gebe doch ein Kind auch nicht einfach ins Kinderheim, weil es eine Erbkrankheit hat, oder? Entweder ich entscheide mich für ein Wesen (egal ob Hund oder Kind) und bin mir über die Verantwortung und Kosten bewusst oder ich lasse es eben sein. Das soll kein persönlicher Angriff sein!!!!!! |
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